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Das Café am Rande der Welt

Eigentlich hat mich hier ja schon das Cover und der esoterische Untertitel abgeschreckt, aber: Don’t judge a book by it’s cover. Und ich dachte, so auf Reisen kann man sich ja mal drauf einlassen und den Gedanken mal eine neue Richtung geben.

Das Buch liest sich auch flüssig und natürlich machen alle Gedanken in dem Buch Sinn, sonst wäre es ja nicht ein Weltbestseller geworden. Ich muss gestehen, dass mir das oft zu platt war und die Geschichten mich halt nicht da trafen, wo sie mich wohl hätten treffen sollen.

Der Inhalt ist schnell erzählt: Gestresster Manager verfährt sich, landet im Café am Rande der Welt, das ein bißchen merkwürdig ist, und sieht sich mit den Fragen zum Sinn des Lebens konfrontiert, denen er nach und nach mit den Betreibern des Cafés auf den Grund geht.

Trotzdem: dieses Buch hat so viele gute Kritiken bekommen und auch bei Instagram kommentierten ja viele bereits begeistert zu diesem Buch, dass man ihm durchaus die Chance geben sollte.

Und so viel sei bereits vorweggenommen: ich hatte aus Versehen zuerst die Fortsetzung gekauft und die auch gelesen - Rezension folgt- und fand das durchaus besser.

Fazit: kann man im Urlaub definitiv mal lesen, sollte aber vielleicht nicht die ganz großen Erwartungen haben.